St. Bartholomäus, Freigericht - Bernbach

Solidarität mit der Ukraine

Dieser Krieg von Putin gegen die Ukraine erschüttert uns, er erfüllt uns alle mit Angst und großer Sorge.

Besonders nahe gehen uns die Bilder von den Menschen in der Ukraine: Männer, die kämpfen müssen - Frauen und Kinder die in die Sicherheit flüchten - Alte, Kranke, Waisenkinder, Menschen in Armut, die auf Hilfe angewiesen sind ...


Was können wir tun?

In Deutschland und weltweit sehen wir eine große Hilfsbereitschaft und eine Verbundenheit, besonders in den Friedensgebeten, die in vielen Kirchen stattfinden. Ebenso können wir zu Hause im Gebet bei den Menschen in der Ukraine sein.


Neu: Ab 11. Mai im Sturmiushaus Somborn

Räumlichkeiten für Zusammenkünfte von ukrainischen Kriegsvertriebenen organisiert

Die Freigerichter Kirchengemeinden haben gemeinsam in den vergangenen Wochen Möglichkeiten ausgelotet wie und
wo Treffpunkte für die Menschen aus der Ukraine, die sich derzeit in Freigericht aufhalten, organisiert werden können.

Ab Mittwoch, den 11. Mai stellt die Kirchengemeinde St. Anna in Somborn nun jeden Mittwoch und Freitag in der Zeit von 09:00 bis 11:30 Uhr Räumlichkeiten im Sturmiushaus zur Verfügung. Hier können Kinderbetreuungsgruppen, Gesprächskreise oder zwanglose Treffen für die nächste Zeit ein Zuhause finden.

Unterstützt von ehrenamtlichen Kräften sollen die Freigerichter Ukrainerinnen und Ukrainer die Möglichkeit bekommen, sich auszutauschen, ihre Kinder gemeinsam spielen zu lassen, um einfach ein paar Momente Normalität erleben zu können.

Interessierte Ukrainerinnen und Ukrainer sowie alle Menschen in Freigericht und Hasselroth, die bereit sind, die Aktivitäten ehrenamtlich zu unterstützen, können sich bei Frau Gerti Brünn-Betz unter der Telefonnummer 06055 6640 oder via E-Mail an pagbetz(at)t-online.de melden.


Friedensgebet, Bernbach - Altenmittlau

Das Textheft des Friedensgebetes vom 06.03.2022 stellen wir hier zum Download bereit.

Friedensgebete im Pastoralverbund

In Somborn: dienstags um 19.00 Uhr

In Hasselroth: donnerstags um 19.00 Uhr

- jeweils in wechselnden Kirchen (Plakate mit aktuellen Terminen auf der Startseite)


Aufruf von Kolping international, 03.03.2022

 

Ukraine: Bistum Fulda hilft

Caritas, Malteser, Kolping und Bistum koordinieren Maßnahmen

Es gibt ein konkretes Ziel: Schnell und effektiv Hilfsmaßnahmen für die notleidenden Menschen in der Ukraine auf den Weg bringen. Dafür arbeiten Caritas, Malteser Hilfsdienst, Kolpingwerk und Fachstellen des Bistums Fulda eng zusammen. Ein gemeinsamer Krisenstab koordiniert jetzt haupt- und ehrenamtliches Engagement sowie unterschiedliche Unterstützungsprojekte. Eine aktuelle Aktion ist der Spendenaufruf für unmittelbare Soforthilfe.

Damit Sachspenden, Lebensmittel, Geldspenden und geplante Maßnahmen auch wirklich ihr Ziel erreichen und effektiv zur Wirkung kommen können, hat der Krisenstab Schwerpunktthemen im Blick: So vor allem Antworten und Lösungsmöglichkeiten auf die Frage, wie Hilfe vor Ort machbar ist und wie diese schnell und unbürokratisch zu den Menschen in der Ukraine gelangt.

Unterkünfte für Flüchtlinge
Es geht allerdings auch um Unterkünfte für Flüchtlinge, die aus dem Kriegsgebiet zu uns kommen werden. In welchen Einrichtungen von Caritas, Malteser, Kolping oder Bistum werden sie wohnen können, was benötigen sie hier für das tägliche Leben und welche Grundausstattung müssen sie für den Alltag erhalten? Hier werden Möglichkeiten und auch bestehende Wohneinrichtungen und Immobilien daraufhin gesichtet, ob und wie sie für diesen Zweck verwendet werden können.

Seelsorge für die Menschen
Bereits jetzt kommen Frauen und Männer, Familien mit ihren Kindern aus der Ukraine, die schwer darunter leiden, was sie an schrecklichen Kriegsereignissen miterleben mussten. Für diese Menschen ist Kirche da, sie hilft, auch im Glauben und Gebet, wenn dies gewünscht ist. Aber auch Seelsorge und gute Beratung müssen vorbereitet werden – dazu werden umgehend notwendige Schritte unternommen.

Hilfe schon angelaufen
Aus seinem Katastrophenfonds hat das Bistum Fulda bereits 25.000 Euro angewiesen, um Hilfsmaßnahmen vor Ort zu fördern. Finanzielle Mittel wurden auch aus dem diözesanen Förderfonds für die Weltkirche bereitgestellt.

Darüber hinaus gibt es seit vielen Jahren eine Partnerschaft mit der Caritas in Iwano-Frankiwsk in der Westukraine. Der Caritas-Diözesanverband unterstützt finanziell und in Kooperation Projekte der Behindertenhilfe vor Ort und jetzt in der aktuellen Notlage auch die dortige Flüchtlingshilfe. Es bestehen inzwischen auch enge, persönliche Kontakte zu Personen des Schwesterbandes in der Ukraine, so dass die augenblicklich erforderlichen Unterstützungsmaßnahmen direkt und effizient vereinbart werden können.

Dialog-Adresse
Um Antworten auf Rückfragen geben zu können und direkt Informationen zu den Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen zu ermöglichen, hat das Bistum Fulda eine öffentliche Dialog-Mailadresse eingerichtet: ukraine-hilfe@bistum-fulda.de.

Spendenaufruf
Caritas, Malteser Hilfsdienst, Kolpingwerk und Bistum Fulda rufen jetzt zur gemeinsamen Spendenaktion auf: Für die Menschen im Kriegsgebiet und für die, die vor der Gewalt flüchten müssen. Dafür steht folgendes Spendenkonto bereit:

Spendenkonto des Caritasverbandes für die Diözese Fulda
Sparkasse Fulda
IBAN DE64 5305 0180 0000 0002 20
Stichwort „Ukraine-Krieg Nothilfe“

Auch Online-Spenden sind möglich: Auf www.caritas-fulda.de besteht dazu ein Direktlink zum Spendenmodul.

Friedensgebet, Hl. Franz von Assisi

Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst,
dass ich verzeihe, wo man beleidigt,
dass ich verbinde, wo Streit ist,
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist,
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht,
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert,
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste,
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe,
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt,
wer sich selbst vergisst, der findet,
wer verzeiht, dem wird verziehen,
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Amen.

Wenn wir Frieden möchten, dann müssen wir Frieden sein. Frieden ist eine tägliche Praxis und keine Hoffnung.

Thich Nhat Hanh


Frieden, Frieden, hinterlasse ich Euch

meinen Frieden gebe ich Euch

Euer Herz verzage nicht.

Liedruf aus Taize nach Joh.14,27


Friede soll mit Euch sein; Friede für alle Zeit. Nicht so wie ihn die Welt Euch gibt; Gott selber wird es sein.

Liedvers, Zofia Jasnota


 

Katholische Kirchengemeinde
St. Bartholomäus 


Pfarrweg 8
63579 Freigericht-Bernbach


 

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Mi.    8.30 Uhr bis 10.00 Uhr
Do. 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr

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